Vita

    -  zertifizierte Mediatorin
    -  Rechtsanwältin - Tätigkeitsschwerpunkt Privates Baurecht
    -  Conflict Resolution wie auch Self Reflection Trainings
       (CUC in SFO, Gary Friedmann, Norman Fischer, USA) 
   -  Mediations- und Kooperationspraxis
      (Eidos Projekt Mediation e. V., in München, Drs. Mähler)  
   -  Gestalttherapeutische Trainings
      (IGT e. V. Hamburg/Berlin) 
   -  10 Jahre Erfahrung als (Mit-)Gründerin
       und Vorstandsvorsitzende eines Vereins
    -  verheiratet und Mutter von vier Söhnen

Mitglied im

  • Bundesverband MEDIATION
  • BVMW – Bundesverband mittelständische WirtschaftUnternehmerverband Deutschlands e. V.
  • Jurorin bei startsocial in 2018
  • Mitglied im AK Führungskräfte der MediationsZentraleMünchen MZM

Warum Mediatorin?

Ich habe vielen Jahre klassisch anwaltlich in komplexen Bau-projekten gearbeitet. Dann kamen meine Kinder und mit ihnen haben sich die Anforderungen in meinem Leben verän-dert. Ich bin quasi aus meinem juristischen Denkmuster gefal-len. Das hat viel mit mir und mit meiner beruflichen Arbeits-weise gemacht. In den 10 Jahren Vereinsführung in einem sehr emotionalen Bereich (WaldKiGa) ist mir klar geworden, dass gemeinsames Zusammenwirken besser gelingt, wenn jemand strukturiert den Überblick behält, Störungen bemerkt, achtsam den Prozess beobachtet und begleitet. Dieser Jemand war in dem Fall ich. So kam ich zur Mediation.

Mediation ist eine Haltungsfrage.  Statt der Problemverwal-tung, steht die Problemlösung ist im Fokus. Probleme nachhaltig zu lösen, bedeutet Symptom und Ursachen zu berücksichtigen. Das Recht ist integriert statt allmächtig. Manchmal braucht es anstelle einer umfassenden, klassischen Mediation lediglich mediativer Arbeitsmittel, um eine Kooperation zwischen Menschen zu ermöglichen.